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Zielgruppe: Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker, Dipl.-Sportlehrer, Kranken- und
Altenpfleger, Ärzte, Ergotherapeuten, Therapeuten, und andere Zielgruppen, die mit
Patienten arbeiten
(UE/FP 60)
Referent: Rainer Schömhut, Bobath- und Physiotherapeut, IBITA Instructor
Die Grundlage unserer therapeutischen Effektivität (besonders bei Patienten mit erworbener Hirnschädigung) basiert auf fundiertem Wissen über die Funktionsweise des Nervensystems als übergeordnetes intergratives Organ der Funktionskontrolle.
Eines der Probleme nach einer Hirnschädigung ist der abnormale Tonus (Hyper/Hypotonus). Bei der Suche nach hypothetischen Ursachen ist in den letzten Jahren vermehrt die reduzierte mechanische Anpassungsfähigkeit der neuralen Strukturen auf Bewegung als beitragender Faktor des veränderten Tonus im klinischen Denken mit berücksichtigt worden.
Das hat zur Folge, dass vermehrt die Integration der neuralen Strukturen in die therapeutische Befundaufnahme und Behandlung eingegangen ist.
Dieser Kurs soll die Relevanz zwischen neuraler Immobilität und verändertem Tonus und die daraus resultierenden Funktionsbeeiträchtigungen in Theorie und Praxis vermitteln.
Es werden sowohl die klassischen Tests als auch die Physiologie / Pathophysiologie des Nervensystems gezeigt.
Außerdem wird die Integration dieses Wissens in die normale Bewegung dargestellt.
Dieses wird zudem in verschiedenen Patientenbeispielen (Demonstrationen durch die Kursleitung), als auch durch die Behandlung von Patienten durch die Kursteilnehmer vertieft.
Aktuelle Kursdaten und Preise finden Sie in unserem FZKL-Flyer:
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